Healey, Emma – Elizabeth wird vermisst

„Maud hat Alzheimer. Sie vergisst, dass ihr Teewasser kocht. Dass sie keine Pfirsiche mehr kaufen soll. Und manchmal auch,
wer ihre Enkelin ist. Aber während die Gegenwart ihr immer mehr entgleitet, öffnet sich die Tür in ihre Vergangenheit … „
Quelle: Bastei Lübbe

***

Meine Meinung:

Ein Buch aus der Sicht einer Alzheimererkrankten Person, ist kein einfaches Buch. Es ist wirr und hat viele Wiederholungen. Dadurch kann man als Leser aber eher nachvollziehen, wie man sich als Betroffener fühlt.  Leider macht es das Buch auch langatmig, weil es eben immer wieder zu Wiederholungen kommt. Trotzdem hat die Geschichte mich gepackt und berührt. Die Autorin schafft es einem Maud wirklich nahe zu bringen, und dazu gehört nicht nur Ernsthaftigkeit! Nur das Ende fand ich ein wenig unbefriedigend, da ich dort als Leser gerne aus der Rolle der Alzheimererkrankten raus geschlüpft wäre.

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