Balfour, Liz – Ich schreib dir 7 Jahre

„Wer ist der mysteriöse Fremde, der ihrer Mutter sieben Jahre schrieb? Als die knapp dreißigjährige Ally Briefe eines M. an ihre Mutter findet, ist ihre Welt aus den Angeln gehoben: Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Dabei ist Ally schon genug damit beschäftigt, ihr erfolgreiches, scheinbar perfektes Leben weiterzuführen. Als sie die Briefe liest, kommt ihr ein schlimmer Verdacht: Der Mann, den sie nicht wagt zu lieben, könnte ihr Halbbruder sein.“ Quelle: Randomhouse Verlag

***

Meine Meinung:

Es klingt wie ein spannender Familiengeheimnisroman, liest sich aber eher wie ein Pilcher-Buch. Also sehr leichte Lektüre vor einer schönen, irischen Kulisse – aber das war auch schon das Beste daran 🙂 . Die Idee ist gar nicht schlecht – nur die Umsetzung! Die Geschichte ist vorhersehbar und an vielen Stellen viel zu kitschig und klischeebeladen. Dazu der einfache Schreibstil und die vielen Nebenereignisse, die mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben. Diese zeigen auch das wahre Gesicht des Buches – eine typische anspruchslose Frauenlektüre. Scheinbar hat man das Geheimnis als Aufhänger genommen um die Verkaufszahlen zu steigern, als Leser kam ich mir veräppelt vor. Bestenfalls eine nette Lektüre für einen langweiligen Strandtag…

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