Zevin, Gabrielle – Die Widerspenstigkeit des Glücks

„A.J. Fikry lebt auf einer malerischen Insel, ist umgeben von seinen wertvollsten Besitztümern – Tausenden von Büchern – und ist trotzdem ein unglücklicher Mensch. Bis er eines Morgens einen ungebetenen Gast entdeckt: In seiner Buchhandlung sitzt die zweijährige Waise Maya. Gegen seinen Willen nimmt er sich des kleinen Mädchens an, und es stellt sein Leben völlig auf den Kopf. Und dann ist da noch die Verlagsvertreterin Amelia, die A.J. nicht so schnell vergessen kann …“ Quelle: Thalia

***

Meine Meinung:

Eine nette Geschichte, die etwas vorhersehbar ist aber auch doch auch unerwartete Wendungen nimmt. Sie plätschert so vor sich hin und ist eher seicht da nicht so viel passiert bzw. das was passiert läuft so nebenbei. Die Personen bleiben leider auch nur oberflächlich, da hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Trotzdem ein lesenswertes Buch, denn der Schreibstil gibt diesem Buch das gewisse etwas, es ist sehr angenehm zu lesen. Schön und rührend trifft es irgendwie am besten 😉

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