Halpern, Adena – Die zehn besten Tage meines Lebens

„Zum Lachen ? zum Weinen: Adena Halpern trifft mitten ins Herz Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu? Ein ganz neuer Ton in der Frauenunterhaltung: rührend, stylish, turbulent, charmant.“ Quelle: Thalia

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Meine Meinung:

Ein Buch das so schlecht ist das es schon wieder ok ist. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich gut, aber der Schreibstil ist schrecklich überzogen und einfach platt. Dadurch dass er so einfach ist, lässt sich zwar das Buch gut lesen aber grade am Anfang des Buches war es für mich kaum auszuhalten. Mehr als 2-3 Seiten am Stück lesen ging einfach nicht. Dazu kommt die oberflächliche Protagonistin die eher unsympathisch rüber kommt. Während des Aufsatzes erscheint sie etwas weniger unsympathisch und auch der Schreibstil lässt sich besser aushalten, sonst hätte ich das Buch nicht zu Ende lesen können. Sehr, sehr einfache Trivialliteratur die man eigentlich nicht lesen braucht, die witzige Idee ist leider grottenschlecht umgesetzt.

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