Sabbag, Britta – Pinguinwetter

„Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen – allerdings nicht mit ihr.
Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los …“ Quelle: Thalia

***

Meine Meinung:

Eigentlich ein witziges Buch das sich gut lesen lässt und sehr kurzweilig ist. Leider war mir die Hauptprotagonistin etwas unsymphatisch und ging mir etwas auf die Nerven. Das ganze ist schon sehr trivial und oft übertrieben, auch Klischees werden massenweise bedient. Wirklich gestört haben mich einige logische Fehler, denn sowas muss einfach nicht sein…

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