Mohn, Anneke – Apfelrosenzeit

Vier Freundinnen. Ein Haus. Und ein Wochenende, das alles verändert.
Das Haus mit den Apfelrosenhecken steckt voller Erinnerungen: Hier haben Sanne, Fritzi, Mona und Kirsten zu Studienzeiten in einer WG gelebt. 15 Jahre später treffen sich die Freundinnen wieder vor dem Haus an der Kieler Förde. Um es zu entrümpeln – denn es steht leer, seit Isa, die fünfte im Bunde, bei einem Autounfall starb. Sofort ist die alte Vertrautheit wieder da: Tagsüber wird ausgeräumt, abends bei Rotwein über das Leben geredet. Doch jede der Frauen hat Geheimnisse, die sie lieber nicht erzählt. Als an einem kalten Dezembertag die Heizung ausfällt und sich die Freundinnen um den warmen Ofen versammeln, kommt es zum Eklat. Und nichts ist mehr, wie es einmal war.“ Quelle: Thalia

***

Meine Meinung:

Eine seichte Geschichte die so vor sich hin plätschert und gut lesen lässt. Ein typischer „Frauenroman“, etwas viel Kitsch und Klischees und sehr trivial. Etwas schade denn die Idee und die Figuren bieten sehr viel Potenzial für ein richtig interessantes Buch. Aber leider werden die ernsten Probleme der Protagonistinnen hier nur oberflächlich angeschnitten. Also ist das Buch nicht seh anspruchsvoll und vielleicht gut als Urlaubslektüre für den Strand geeignet…

 

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