Morley, Christopher – Das Haus der vergessenen Bücher

„New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock – Bock wie Boccacio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag – der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben …“ Quelle: Thalia

***

Meine Meinung:

Eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Das Buch wurde vor ca. 100 Jahren geschrieben und das merkt man ganz deutlich an der Sprache. Es lässt sich gut lesen ist aber auch stellenweise etwas langatmig, in der zweiten Hälfte kommt es ein bisschen in Fahrt.  Die Geschichte ansich ist auch etwas kurios und man fragt sich was der Autor eigentlich möchte. Im Endeffekt ist es ein kleiner Krimi, leicht an den Haaren herbei gezogen 🙂 . Im großen und ganzen war ich jedoch gut unterhalten und hatte Spaß beim lesen.

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