Joyce, Rachel – Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte

Die Freunde Byron und James sind elf Jahre alt, als sich alles für immer verändert. Niemand sieht das Mädchen mit dem roten Fahrrad. Nur Byron, der mit seiner schönen Mutter im Wagen sitzt, als der Unfall im dichten Nebel geschieht. Byron weiß sofort: Er darf keinem etwas davon erzählen. Doch in nur zwei Sekunden ist die ganze Welt aus den Fugen geraten, und er braucht James an seiner Seite. Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen?
Rachel Joyce zieht uns ins Herz der Zeit: eine tief berührende Geschichte über Zerbrechlichkeit und Wahrheit, Freundschaft und Liebe und zwei lebenslange Sekunden.“ Quelle: Thalia

***

Meine Meinung:

Ein wirklich gut geschriebenes Buch, das aber leider nicht richtig überzeugt. Die Geschichte hat mich etwas verwirrt und war nicht so ganz  das was ich erwartet hatte. Vielleicht lag es an der Einfachheit der Geschichte in Kombination mit dem Sinn.  Der Schreibstil ist auch eher einfach, daher lässt sich das Buch gut lesen aber so richtig Spannung kommt nicht auf und ist teilweise etwas langatmig. 2 Sekunden stellen das Leben der Protagonisten auf den Kopf und führen zu ungeahnten Ereignissen. Der Verlauf des Lebens und die Folgen machen traurig und sind erschreckend. Interessant fand ich aber auch den sozialkritischen Blick den die Autorin auf die Frauen in den frühen 70er Jahren wirft.

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