Löwenberg, Nele – Sommer der Wahrheit

„Nebraska, Anfang der Neunzigerjahre: Sheridan Grant lebt mit ihrer Adoptivfamilie auf einer Farm inmitten von Maisfeldern. Sie leidet unter der Eintönigkeit des Farmlebens und dem strengen Regime ihrer Adoptivmutter, die der hochmusikalischen Sheridan sogar das Klavierspielen verbietet. Zum Glück gibt es den Farmarbeiter Brandon, den Rodeoreiter Nick und den Künstler Christopher, die Sheridan

den Hof machen und sie davor bewahren, vor Langeweile zu sterben. Bis in einer Halloween-Nacht etwas Furchtbares passiert. Nun erweist sich, wem Sheridan wirklich vertrauen kann …“ Quelle: Amazon

***

Meine Meinung:

Entäuschend nach den Anpreisungen. Die Geschichte ist klischeeüberladen, unglaubwürdig und vorhersehbar. Eigentlich ist es quasi Aschenputtel die sich für Lolita hält. Wäre da nicht der Hauch von Shades of Grey würde ich ganz klar sagen es handelt sich um ein Jugendbuch. Der Schreibstil ist einfach, dadurch aber sehr gut zu lesen.

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