Moriarty, Laura – Eines Tages vielleicht

„Was fühlt eine Mutter, deren Tochter das Leben eines anderen Menschen auf dem Gewissen hat? Was fühlt eine Tochter, die weiß, dass sie einen Fehler nie wieder wird gutmachen können?
Mit feinem Gespür für die emotionalen Konflikte ihrer Figuren erzählt Laura Moriarty, wie ein Schicksalsschlag eine Familie in ihren Grundfesten erschüttert und plötzlich alte Wunden aufreißt,
die lange Zeit unter der Oberfläche des scheinbar perfekten Familienglücks verborgen waren. Eine wunderbar einfühlsame Geschichte über Mütter und Töchter und über das Wiederfinden der Hoffnung.“ Quelle: Amazon

***

Meine Meinung:

Ich hatte erwartet dass dieses Buch sich mit den Gefühlen der Tochter und der Mutter aufgrund des verheerenden Unfalls beschäftigt – dies ist nicht so. Die Geschichte wird ausschließlich aus Sicht der Mutter erzählt. Hauptthema ist eigentlich ein genereller Mutter-Tochter-Konflikt und der Unfall ist nur ein Aufhänger. Keine einfache Lektüre und ich hatte anfangs Schwierigkeiten rein zu kommen.

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