Espinosa, Albert – Marcos und der Zauber des Augenblicks

„Wenn die Madrider Polizei Hilfe braucht, ruft sie Marcos, denn er hat eine ganz besondere Gabe. Er kann die zwölf wichtigsten Erinnerungen eines Menschen sehen – und damit auch seine Taten. Doch in dieser Nacht ist alles anders. Marcos hat keine Macht über den rätselhaften Jungen, einen attraktiven, aber schweigsamen Jugendlichen, der ihm auf dem Polizeipräsidium gegenübersitzt. Doch der Junge scheint ihn zu kennen. Er weiß, dass Marcos in dieser Nacht vom Tod seiner Mutter erfahren hat, die er sehr vermisst, und dass er eine schöne junge Frau gesehen hat, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise.“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Ein bisschen modernes Märchen, ein bisschen Sci Fi. Ein einfach schönes, kurzweiliges Buch das sich wunderbar lesen lässt und trotzdem mehr Tiefgang als die meisten Bücher hat.

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