Auel, Jean M. – Ayla und der Clan des Bären

„Der Welterfolg von Jean M. Auel!

Die Urzeit vor 30 000 Jahren: Das junge Mädchen Ayla irrt verlassen durch die gefährliche Wildnis der vorzeitlichen Erde. Der «Clan des Bären», ein Stamm von Urmenschen, nimmt sie auf. Doch Ayla ist nicht wie die anderen Stammesmitglieder. Sie ist blond, schlank und lernt überdurchschnittlich schnell …

Ayla lebt vor 30.000 Jahren in einer Zeit, in der Schnee und Eis weite Teile des europäischen Kontinents bedecken. Als während eines Erdbebens Aylas Stamm vernichtet wird, irrt sie ziellos umher und überlebt nur knapp den Angriff eines Höhlenlöwen. Völlig entkräftet wird sie vom Clan des Bären gefunden und aufgenommen. In Iza, der Heilerin des Clans, und deren Bruder Creb, einem mächtigen Medizinmann, findet Ayla neue Eltern. Bald schon ergeben sich Konflikte durch Aylas Andersartigkeit. Nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihre seltsame Art, durch Laute zu kommunizieren, befremden die Clan-Mitglieder. Bald lernt Ayla, auf die „richtige“ Art zu sprechen – in der Gebärdensprache.

Viele Verhaltensregeln und Tabus, die den Frauen des Bärenclans auferlegt sind, bereiten der selbstbewussten Ayla auch weiterhin Probleme. Mit Feuereifer stürzt sich Ayla in ihre Ausbildung zur Medizinfrau, denn darin sieht sie ihre einzige Chance, in Zukunft vom Clan akzeptiert zu werden. Doch ihr unabhängiges Wesen lässt sich nicht unterdrücken. So sehr sie sich auch müht, sie bleibt eine Außenseiterin in einer ihr fremden Kultur …“ Quelle: Amazon

***

Meine Meinung:

Der erste Band einer 5-Teiligen Reihe, ob ich jemals weiter lesen werde, weiß ich noch nicht. Es ist teilweise so langweilig dass ich mich zwingen musste weiter zu lesen, dann wiederum gibt es spannende Momente. Ich brauchte auch etwas Zeit um mich an den Schreibstil bzw. die Wortwahl zu gewöhnen. Die Geschichte spielt in einer Zeit die wir uns fast nicht vorstellen können, dementsprechend sollte man beim lesen nicht zu sehr darüber nachdenken ob das alles so realistisch ist oder nicht. Mich nervte jedoch auch teilweise die Besondere Rolle die Ayla einnimmt. Allerdings fand ich dass Ende zur Abwechslung mal gelungen, es passt sowohl zur Geschichte als das es auch Spielraum für nachfolgende Bände lässt. Ein Makel ist noch die Übersetzung und vor allem die vielen, vielen Tippfehler! Ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo ich ständig darüber nachdenken musste was für ein Wort gemeint ist, weil es durch Trennen, Zusammensetzen oder falsche Buchstaben verunstaltet ist! (Evt. nur Ebook?)

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