Modiano, Patrick – Im Café der verlorenen Jugend

„Paris in den 60er Jahren: Schon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verließ sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Mit ihrem Geliebten, dem angehenden Schriftsteller Roland, streift sie tagelang durch die große Stadt. Im Café Le Condé, dem „Café der verlorenen Jugend“, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat. Mit „Im Café der verlorenen Jugend“ hat Patrick Modiano einen seiner schönsten Romane geschrieben. Die Kritik feierte ihn als einen der größten zeitgenössischen Schriftsteller Frankreichs.“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Eine Erzählung die ohne großen Handlungsstrang vor sich hin plätschert, daher etwas unspannend. Lässt sich gut lesen, ist allerdings am Anfang etwas verwirrend da aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird. Die Personen im Buch bleiben jedoch oberflächlich beschrieben und die Handlungen sind nur mit Phantasie nachvollziehbar.

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