Zafón, Carlos Ruiz – Der Schatten des Windes

„An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Eine spannende Geschichte die einen fesselt. Allerdings hatte ich am Anfang Schwierigkeiten überhaupt rein zukommen. Das gesamte Grundgerüst der Geschichte ist unglaubwürdig und nicht richtig nachvollziehbar. Auch wenn es eine andere Zeit war, so kann ich mir kaum vorstellen dass damals ein 10 jähriger wie ein ausgewachsender Mann denkt und handelt. Wenn man aber über diese Schwachstellen hinweg sieht und sich an den Schreibstil gewöhnt hat, lässt es sich gut lesen.

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