Radge, Anne B. – Der Arsenturm

„Als die alte Amalie Thygesen stirbt, jubeln viele in der Familie. Nur eine trauert ehrlich und ist entsetzt über die hasserfüllten Reaktionen, die selbst die Trauerfeier überschatten: Therese, die Enkelin. Sie hat ihre exzentrische Großmutter, die selbst im fortgeschrittenen Alter noch mit jedem Mann flirtete und zauberhafte Märchen kannte, geliebt. Aber kennt sie wirklich die ganze Geschichte? Während sie das Haus ihrer Großmutter ausräumt, erfährt sie immer mehr über Amalies bewegte Vergangenheit, und für Therese beginnt eine ungewöhnliche Spurensuche.“ Quelle: Amazon

Neu erschienen unter: Das Erbstück!

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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist irgendwie langweilig und gewöhnungsbedürftig. Ist auch relativ unspannend geschrieben und es kommen viele eher abstoßende Charaktäre vor. Das Buch teilt sich in die einzelnen Geschichten der Familienmitglieder auf, also immer andere Zeiten und andere Gegenden. Auch ergeben diese einzelnen Geschichten keinen richtigen Zusammenhang und es gibt kein so richtiges Familiengeheimnis. Dem Leser soll zwar vermittelt werden warum die Protagonisten so geworden sind, wie sie sind, allerdings gelingt das nicht immer. Sympathischer werden sie dadurch auch nicht. Erst im letzten Teil des Buches wird die Geschichte der Hauptperson erzählt und es kommt etwas Spannung auf.

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