Riley, Lucinda – Das Mädchen auf den Klippen

„Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.“ Quelle: Amazon

***

Meine Meinung:

Es handelt sich hierbei um das Zweitwerk der Autorin und man bekommt das Gefühl als hätte sie unter Druck gestanden. Der Schreibstil ist plump und die Geschichte unausgegoren. Die Familiengeschichte ist leider auch nicht wirklich Tragisch oder geheimnisvoll. Die Autorin schafft es jegliche Spannung zu vermeiden und der Buchaufbau ist seltsam. Mich störte sehr dass die Kinder wie Erwachsene reden, sie als Altklug zu bezeichnen macht es auch nicht besser. Die Geschichte ist eine nette Idee aber leider nicht überzeugend umgesetzt.

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