Watt, Jane – Die Herrin von Lyn

„Die fünfundzwanzigjährige Nell besucht nach langer Zeit ihr Heimatdorf in Wales. Sie trauert um den Tod ihrer Mutter, kann es sich aber nicht nehmen lassen, mit ihrem Verlobten Grant die alte Burgruine auf Llyn zu besuchen, in der sie glückliche Kindertage verbracht hat. Als sie dort herumstreift, bemerkt sie einen geheimnisvollen Mann in mittelalterlicher Kleidung. Doch kein anderer kann diesen Mann sehen. Als sie einen Tag später nach einem Sturz vom Pferd aufwacht, sieht sie diesen Mann wieder, doch die Umstände haben sich geändert: Es ist 1198 und er ist ihr Ehemann. Nell beginnt zu ahnen, dass sie ein neues Zuhause gefunden hat: Ihr wahres Zuhause..“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Eine gute Idee und interessantes Thema. Leider ist der Erzählstil eher oberflächlich und die Geschichte unausgegoren. Da ich aber bisher kein vergleichbares Buch (Thema usw.) gelesen habe, war es für mich trotzdem spannend das Buch zu lesen. Im Endeffekt war es aber nur eine Schnulzige Liebesgeschichte, mal anders verpackt.

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