Safier, David – Plötzlich Shakespeare

„ZWEI SIND EINER ZU VIEL! Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Eine Skurile Idee, etwas plump umgesetzt. Habe es als Hörbuch gehört und fand es stellenweise unerträglich langatmig. Dank Christoph Maria Herbst erlebt dieses Buch eine Steigerung und platte Witze erhalten eine eigene Komik. Ich bezweifel dass das Lesen dieses Buches ein ähnliches Vergnügen wäre wie es zu hören.

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