Gavalda, Anna – Zusammen ist man weniger allein

„Philibert ist zwar ein historisches Genie, doch wenn er mit Menschen spricht, gerät er ins Stottern. Camille, magersüchtig und künstlerisch begabt, verdient sich ihren Lebensunterhalt in einer Putzkolonne, und Franck schuftet als Koch in einem Feinschmeckerlokal. Er liebt Frauen,

Mototrräder und seine Großmutter Paulette, die keine Lust aufs Altersheim hat. Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Pariser Wohngemeinschaft, die sich lieben, streiten, bis die Fetzen fliegen, und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen.“ Quelle: Amazon

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Meine Meinung:

Schön aber etwas langweilig und grad am Anfang verwirrend, an manchen Stellen ist die Geschichte durchaus fesselnd obwohl man eigentlich schon weiß was passieren wird. Wenn man sich dran gewöhnt hat ist man im Buch drin, man sieht die Szenerie bildlich vor sich und hat das Gefühl die Personen zu kennen.

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